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Gegründet, um Probleme zu lösen

3 Min. Lesezeit

Der Deutsche Startup Monitor 2026 zeigt ein Rekordjahr. Fast jede zweite Gründungsperson will ein gesellschaftliches oder ökologisches Problem lösen. Wir auch.

Noch nie wurden in Deutschland so viele Startups gegründet wie 2026. Das zeigt der Deutsche Startup Monitor 2026 des Startup-Verbands, für den 1.803 Gründer:innen und Geschäftsführende befragt wurden. Eine Zahl daraus hat uns besonders gefreut: 47,9 % der Gründer:innen gründen, um ein gesellschaftliches oder ökologisches Problem zu lösen.

Das ist genau der Grund, warum es uns gibt.

Warum wir gegründet haben

Die Hacker School Services GmbH ist 2026 mit einer klaren Frage gestartet: Wie bekommen gemeinnützige Organisationen Zugang zu der Technologie und dem Know-how, das in der Wirtschaft längst selbstverständlich ist?

Stiftungen, Vereine und soziale Unternehmen leisten Unglaubliches. Sie verdienen moderne IT, KI-Lösungen, die zu ihrer Arbeit passen, und ein Controlling, das ihnen den Rücken freihält.

Was der Report zeigt

Ein Rekordjahr

Mehr als 3.000 Startups wurden neu gegründet. Bis September flossen bereits rund 8 Milliarden Euro in deutsche Startups, mehr als im gesamten Vorjahr (7,5 Milliarden Euro).

KI rückt ins Zentrum

Für 53,3 % der Startups steht KI inzwischen im Zentrum des Produkts. Im Vorjahr waren es 45,1 %, 2024 noch 39,1 %. Diese Entwicklung wollen wir auch in den gemeinnützigen Sektor bringen, mit KI-Beratung und eigenen KI-Assistenten.

Gegründet wird in jedem Alter

Rund jede vierte Gründungsperson ist 45 Jahre oder älter (25,7 %). 2020 waren es erst 18,2 %. Berufserfahrung zahlt sich aus, das erleben wir in unserem Gründungsteam jeden Tag.

Meist zu zweit oder zu dritt

Drei Viertel der Startups sind Teamgründungen, meist mit zwei (37,5 %) oder drei (25,4 %) Personen. Wir sind zu fünft gestartet, mit Hintergründen in IT, KI, Finance und der gemeinnützigen Praxis. Wer dahintersteht, zeigt die Teamseite.

Gründerinnen bleiben selten

Der Gründerinnenanteil liegt bei 19,6 % und hat sich gegenüber dem Vorjahr praktisch nicht verändert. Bei uns sind es drei Gründerinnen und zwei Gründer, also 60 %. Darauf sind wir stolz, und wir freuen uns über jede Frau, die den Schritt wagt.

Loslegen

Gründen heißt nicht, schon alles zu wissen. Es heißt, an eine Idee zu glauben und loszugehen.

Danke an alle, die uns auf diesem Weg begleiten, und an unsere ersten Kund:innen für ihr Vertrauen.

Quelle: Deutscher Startup Monitor 2026, Startup-Verband, September 2026.

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