Zentrales KI-Chat-Frontend für eine gGmbH
Open-Source-Frontend (Open WebUI), Modellauswahl nach Kosten und Datenschutz, Rollout und kontinuierliche Weiterentwicklung.
Herausforderung
Mitarbeitende einer gGmbH nutzten verteilte, teils private Accounts bei kommerziellen KI-Anbietern – mit unklarer Datenschutzlage, fehlender Governance und steigenden Lizenzkosten. Eine zentrale Lösung musste DSGVO-konform sein, in ein knappes Budget passen und unterschiedliche Use-Cases (Recherche, Texterstellung, interne Wissensarbeit) abdecken.
Vorgehen
Aufbau eines zentralen Chat-Frontends auf Basis des Open-Source-Projekts Open WebUI. Bewertung und Auswahl verfügbarer Modelle entlang zweier Achsen: Kosten pro Token und Datenschutz (EU-Hosting, Auftragsverarbeitung, Trainings-Opt-out). Parallele Anbindung mehrerer Provider, Rollen- und Rechtekonzept, Audit-Logging. Übergang in den Regelbetrieb inklusive Anwender:innen-Schulung und kontinuierliche Erweiterung um neue Modelle und Funktionen.
Ergebnis
Mitarbeitende greifen über ein einheitliches, datenschutzkonformes Frontend auf KI-Modelle zu – mit transparenten Kosten je Anwendungsfall und klarer Governance. Lizenzkosten gegenüber Einzel-Accounts deutlich reduziert; neue Modelle lassen sich ohne Tool-Wechsel ergänzen.
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